Einzigartiges Brauereimuseum

Drehen Sie die Zeit zur√ľck und lassen Sie sich vom nostalgischen Flair unserer historischen Brauerei beeindrucken.

Die Ausstellung zeigt zahlreiche interessante Exponate, die in ihrem urspr√ľnglichen Zustand erhalten wurden.

Liebevoll und informativ aufbereitet, spiegelt sie die Geschichte des Brauwesens und unserer Brauerei wider.

Alles auf einen Blick

√Ėffnungszeiten & Preise

Erkunde unser Museum auf eigene Faust (ohne F√ľhrung) zu unseren regul√§ren √Ėffnungszeiten:

Mittwoch bis Samstag ab 17 Uhr
Eintritt:¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† 5,50 ‚ā¨

inklusive Begr√ľ√üungsbier (0,2 l)
Kinder bis 12 Jahre frei

Museumstour

Auf Anfrage bieten wir Euch gerne ab zehn Personen eine¬†gef√ľhrte¬†Museumstour im Rahmen unserer regul√§ren √Ėffnungszeiten an.

Eintritt:¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† 10,00 ‚ā¨

inklusive Begr√ľ√üungsbier (0,2 l)
Kinder bis 12 Jahre frei

Der Mythos um Louis Barre

Vor √ľber 130 Jahren entwickelte Louis Barre mittels innovativer Herstellungsverfahren ein exquisites unterg√§riges Lagerbier mit besonderer Qualit√§t und Haltbarkeit.


So konnte er seinerzeit das exklusive Barre-Bier mit Pferdekutschen und per Eisenbahn auf den langen, beschwerlichen Weg aus dem heimatlichen L√ľbbecke bis nach Bremerhaven bringen.¬†


Von dort aus begleitete das Bier die Menschen auf den legendären Luxusdampfern des Norddeutschen Lloyd hinaus in die weite Welt. 


Was trieb den Pionier an? Warum war die Erfindung der Kältemaschine so wichtig? Und wie kam es zur Verbindung zum Norddeutschen Lloyd? 


Antworten auf diese und viele andere Fragen finden Sie ab jetzt bei uns im Brauereimuseum.

Eine Klasse f√ľr sich.

 

Mit ‚ÄěLouis Barre Imperial‚Äú l√§sst die Privatbrauerei Barre den Mythos um Louis Barre aufleben:¬†

Ein Bouquet Lager zu Ehren eines großen Pioniers der Entwicklung von untergärigen Lagerbieren.

 

‚ÄčMehr finden Sie unter

Historie die Entstehung

Im Jahre 1842 gr√ľndete Ernst Johann Barre in L√ľbbecke am Fu√üe des Wiehengebirges eine Brauerei.

Als eines der ersten Gebäude ließ er aus Kalksandstein und Brandziegeln den Gär- und Lagerkeller errichten!

Dieses markante Geb√§ude, seit langem unter Denkmalschutz stehend, wurde bis ca. 1985 auch f√ľr diesen Zweck genutzt.

Durch die fortschreitende Technik war es jedoch Anfang der 80er Jahre unumgänglich, einen neuen Gär- und Lagerkeller zu bauen.

Damit war das alte Lagerkellergeb√§ude nicht mehr in den Brauereibetrieb eingebunden und die alten Aluminium-Tanks wurden ausgebaut und recycelt. Lange wurde √ľberlegt, wie dieses Geb√§ude zuk√ľnftig sinnvoll genutzt werden k√∂nnte.¬†

Im Laufe der Zeit mussten, durch die technische Entwicklung bedingt, immer wieder neue moderne Maschinen angeschafft werden.

Da die ausrangierten Ger√§tschaften jedoch sorgf√§ltig aufbewahrt wurden, lag der Gedanke nahe, dies in einem Museum zu sammeln und nach erfolgter Restaurierung der interessierten √Ėffentlichkeit zug√§nglich zu machen.

Unsere dem Museum angeschlossene Gastronomie steht f√ľr ehrliche, westf√§lische K√ľche im Brauhausstil.

Dazu servieren wir begleitend frisch gezapfte Barre Biere und weitere Bierspezialitäten aus der ältesten Pilsbrauerei Norddeutschlands.

Die Gew√∂lbe des alten Lagerkellers waren f√ľr die Einrichtung eines Museums geradezu ideal. Nach diesem Entschluss begannen die ersten Arbeiten:¬†

Dreizehn Gew√∂lbe, jedes 5,50 m breit, 12 m lang und mit einer Scheitelh√∂he von ca. 6 m, galt es zun√§chst vom Kalkputz zu befreien und die alten Ziegelw√§nde wieder freizulegen. Diese langwierige und m√ľhsame Aufgabe √ľbernahmen die Mitglieder des ‚ÄěBarre Seniorenclubs‚Äú. Mehr als zehn Jahre zogen sich die Arbeiten hin.

Anschlie√üend musste das ganze Geb√§ude mit einer Gesamtfl√§che von 1000 m¬≤ trockengelegt werden. Erst danach konnte mit den Feinarbeiten begonnen werden. Hierbei wurden wir durch regionale Handwerksbetriebe unterst√ľtzt.

Die mittlerweile gro√üe Sammlung von alten Brauereimaschinen, Werkzeugen und sonstigen Exponaten wurde ebenfalls sorgf√§ltig repariert und aufgearbeitet. Diese Arbeiten √ľbernahmen ebenfalls die Senioren, die zum Teil noch mit diesen Maschinen gearbeitet hatten und damit vertraut waren.¬†

F√ľr eine schnelle Verbindung zwischen der ‚Äěneuen und der alten Brauerei‚Äú wurde der unter der B 239 entlang laufende Tunnel wieder in Stand gesetzt.

Nach erfolgreicher Fertigstellung konnte ‚ÄěBarre’s Brauwelt‚Äú im Oktober 2001 feierlich er√∂ffnet werden.

Tauchen Sie ein in die au√üergew√∂hnliche Atmosph√§re der im Jahr 1842 errichteten Gew√∂lbekeller und erleben Sie Bier in vielf√§ltigen Variationen sowie eine schmackhafte westf√§lische K√ľche. Abgestimmt auf unsere Bierspezialit√§ten w√§hlen Sie zwischen deftigem und leichtem Genuss.